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Rindfleisch für la famiglia italiana

Von Karin Ch. TAFERNER, LANDWIRT Redakteurin

Die Hände lässig in die Hosentaschen gesteckt, geht Andrea Belluco über den breiten Futtertisch. Sein Blick schweift von links nach rechts. Die weißen Charolais-Stiere stehen Schulter an Schulter in sicherer Entfernung zum Futtertisch im hinteren Teil der eingestreuten Boxen. Ihre Augen und Ohren sind auf den zweibeinigen Besucher gerichtet. Der Landwirt prüft, ob in seinem Ankunftsstall alles in Ordnung ist. „Kranke Tiere sortieren wir sofort aus. Egal in welchem Alter“, sagt er. Die Krankenbox mit Außenbereich und dicker Strohmatte ist immer bezugsfertig. Dort sind sie nicht dem sozialen Druck gesunder Boxenkollegen ausgeliefert. Erst wenn sie wieder fit sind, werden sie in eine Box mit gleichentwickelten Stieren eingegliedert. Dieses Wissen hat Andrea bereits sein Vater weitergegeben.